Light going

WerktitelLight going
Entstehungsjahr2015
Künstler
Größe
    Tunnel in 2 Abschnitten (170 Meter und 80 Meter), Fahrzeit: 3 Minuten
Material/Technik
    55 hinterleuchtete Flächen: LED Streifen, LED Winkel, DMX Signal
Kooperation/Produktionsbeteiligung/Forschung
    Technische Mitarbeit (Licht):Büro Fahlke & Dettmer Architektur: Atelier PRO Portale: Krion, Villarreal (Castellón) Ausführung: Hegemann Auftraggeber: Gemeinde Enschede
Eigentümer
    Gemeinde Enschede
Medium/Werkform
Lichtquelle
Lichtoptische Faktoren
Wahrnehmung
Werkhistorie
2016YoutubeEnschedeLink
2015Dokumente (Anhänge)HannoverPressetextLinkLink
2015WikipediaEnschedeLink
2015Entstehung / ProduktionDen HaagDokumentation des Architektenbüros Atelier ProLink



"Hannover/Enschede, März 2014 - Dezember 2015 – Die Menschen, die ins Medisch Spectrum Twente (MST), dem Hospital von Enschede (NL) kommen, haben oft einen sorgenvollen Weg." (...) "Auf 250 Meter Gesamtlänge führen zwei Tunnel von der Tiefgarage ins MST. Um einen Höhenunterschied zu überwinden, sind die Tunnel mit automatischen Laufbändern zudem unmerklich geneigt. ́Light Going ́ erleuchtet diese Röhren mit warm gefärbten Licht-Linien und –Winkeln. Die Farben changieren und der Farbwechsel verläuft in der Geschwindigkeit der Laufbänder: „Dadurch erscheinen die Farben den Benutzern der Laufbänder als freundliche Begleiter“, erklärt Wissmann die Wirkung. „Es sind klare Farben, die beruhigend wirken und gleichzeitig durch den rhythmischen Wechsel lebendig erscheinen“, so die Lichtkünstlerin weiter. Auf diese Weise nehmen sie den beiden Tunnelröhren mit ihrer technischen Ausstattung das Kalte und Sterile, das viele Menschen fürchten."

Pressemitteilung von Claudia Wissmann (26.9.18)

Konzeption/Themen
Besondere Merkmale Kunstwerk