Christina Kubisch

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Dokumentation


Ausstellungen
Einzelausstellung2916CloudKnowledge Capital in collaboration with ars electronicaOsaka, Japan
Gruppenausstellung2017SoundtracksSFMOMASan Francisco, USA
Einzelausstellung2011Christina Kubisch - Dichte WolkenMuseum Ostwall im Dortmunder UDortmund
Einzelausstellung1990Zwischenräume IV,Skulpturenmuseum GlaskastenMarl


Bibliograpie
Monographisch2008Kehrer VerlagChristina Kubisch, StromzeichnungenHelga de la Motte-Haber, Wulf Herzogenrath, I. Laehnemann, Christoph Metzger, Uwe Rüth, K. Seinsoth978-3-86828-013-5 2008Heidelberg 
Monographisch2008KLANG/ZEIT/LICHTRaum. Untersuchungen zum künstlerischen Werk von Christina KubischClaudia Tittel3-89693-519-4Berlin Anja OhmerBand 11


2008
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Auszeichnungen

Marl, Deutschland
2008 wurde Kubisch mit dem Ehrenpreis des Deutschen Klangkunst-Preises des Skulpturenmuseums Glaskasten in Marl ausgezeichnet, seit 2009 präsentierte sie dort ihr Werk.

2008
2003
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Auszeichnungen

Christina Kubisch ist seit 1999 Mitglied im Deutschen Künstlerbund. 2003 gehörte sie zur Auswahl der vierzig von über hundert Künstlern, die zwischen 1999 und 2003 zu DKB-Mitgliedern gewählt wurden, und an der Jubiläumsausstellung (100 Jahre Künstlerbund) in der Bundeskunsthalle in Bonn teilnahmen.

2003
1994 - 2013
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Forschung und Lehre

Saarbrücken, Deutschland
Professur für "Plastik/Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken

1994 - 2013
1987
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Arbeitsorte / Ateliers

Berlin, Deutschland
1987 siedelte Christina Kubisch nach Berlin über und nahm an der documenta 8 teil.

1987
1980
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Projekte

Seit Beginn der achtziger Jahre raumbezogene Klanginstallationen, Lichträume und Arbeiten im öffentlichen Raum.

1980
1973
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Projekte

Mailand, Italien
1973 lernte sie den italienischen Künstler Fabrizio Plessi kennen, der mit Medien Film und Video arbeitete. 1975–1979 tritt das Künstlerpaar bei Performances gemeinsam auf, unter anderem in Liquid Piece (1975). In Water Face (1979), dem letzte Gemeinschaftswerk, beschäftigen sie sich mit der Verbindung von Musik und Videokunst.

1973
1967 - 1976
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Ausbildung

Stuttgart, Hamburg, Graz, Zürich und Mailand, Deutschland, Italien
Kubisch studierte von 1967 bis 1976 Malerei, Musik, Komposition und Elektronische Musik.

1967 - 1976
1948
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Geboren

Bremen, Deutschland
Christina Kubisch wurde 1948 in Bremen geboren.

1948

Christina Kubisch zählt zu den Pionieren der Klangkunst und hat nicht nur zahlreiche Klanginstallationen, Performances und Kompositionen geschaffen, sondern auch ein umfangreiches begleitendes Werk, das der eigentliche Ausgangspunkt ihrer Arbeiten ist. Es handelt sich um Zeichnungen, visuelle Partituren und Skizzen mit Wort und Bild aus den letzten 35 Jahren, die zum größten Teil bisher nie gezeigt wurden. Dabei geht es um Architektur, Akustik, Kompositionsverfahren, elektronische Klangerzeugung, elektromagnetische Induktionen, Beobachtungen zum Verhalten des Hörers, Studien zu Lichtphänomenen und Akustik und – last but not least – auch um die "Schönheit" der Zeichnung selbst als Grundlage für die Umsetzung einer abstrakten Idee in eine raumbezogene Klanginstallation. Christina Kubisch erhielt den Ehrenpreis des Deutschen Klangkunstpreises 2008.

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Besondere MerkmaleLight & Sound
Media Art / Elektronische Medien
Licht Himmel photo Licht Himmel 2008 Christina Kubisch 
Schlohweiß und Rabenschwarz photo Schlohweiß und Rabenschwarz 2001 Christina Kubisch