Hans Peter Kuhn

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Mann
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Auszeichnungen
Preis1994Suzukinu Hanayagi Award, OsakaOsaka


Bibliograpie
Monographisch2000Kehrer VerlagLicht und KlangKnut Ebeling, Gerhard Kassner u.a.978-3-933257-33-8 Bernd Schulz
Monographisch2006Kehrer VerlagOdenseHelga de la Motte-Haber, Carsten Seiffarth u.a.978-3-936636-70-3 Thorsten Sadowsky, Carsten Seiffarth


2019
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Arbeitsorte / Ateliers

Berlin und Amino
Der Komponist und Künstler Hans Peter Kuhn lebt und arbeitet in Berlin und Amino (Kyoto, Japan).

2019
2012
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Forschung und Lehre

Berlin, Deutschland
Hans Peter Kuhn ist Gastprofessor am Masterstudiengang Sound Studies and Sonic Arts der Universität der Künste in Berlin. Er leitet dort den Teilbereich "Klangkunst".

2012
1993
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Auszeichnungen

Venedig, Italien
Golden Lion of the Venice Biennale in collaboration with Robert Wilson for »Memory Loss«.

1993
1989
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Projekte

Berlin, Deutschland
Hans Peter Kuhn macht seit 1989 Ballettmusik für Dana Reitz, Steve Paxton, Laurie Booth, Suzushi Hanayagi, Sasha Waltz, Junko Wada.

1989
1975 - 1979
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Ausbildung

Berlin, Deutschlaand
Hans Peter Kuhn war von 1975 bis 1979 Tonmeister an der Schaubühne am Halleschen Ufer. Seit 1979 macht er Theatermusik und Klangenvironments für Robert Wilson, Peter Zadek, Claus Peymann, Luc Bondy, Liz LeCompte (Wooster Group).

1975 - 1979
1952
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Geboren

Kiel, Deutschland
Hans Peter Kuhn ist ein deutscher Klangkünstler und Komponist.

1952

Der 1952 in Kiel geborene Hans Peter Kuhn begann sich im Jahre 1975 professionell mit Musik und Klängen zu beschäftigen. Sein erstes Engagement an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin brachte ihn mit Peter Stein, Luc Bondy und Klaus-Michael Grüber zusammen, für die er als Tonmeister arbeitete. In seiner letzten Spielzeit an der Schaubühne traf er 1978 mit Robert Wilson zusammen. Die erste gemeinsame Produktion "Death, Destruction & Detroit" entstand. Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit mit Wilson. Für das Theater entstanden etwa 30 Produktionen, hinzu kamen zahlreiche Videofilme und Installationen. Für die Installation "Memory/Loss" erhielt Kuhn zusammen mit Robert Wilson 1993 den Goldenen Löwen der Biennale Venedig. Nach dem Verlassen der Schaubühne im Sommer 1979 konzentrierte sich Kuhn zunehmend auf seine eigenen Arbeiten und entwickelte ein umfangreiches Œuvre, das in der Hauptsache aus Klang- und Lichtinstallationen besteht. Daneben realisierte er zahlreiche Hörspiele und Performances, machte Musik für Filme und Kompositionen für Theater und Ballett.

https://www.kehrerverlag.com/de/hans-peter-kuhn-licht-und-klang-978-3-933257-33-8  13. 02. 2019

Besondere MerkmaleLight & Sound
Acupuncture photo Acupuncture 2016 Hans Peter Kuhn 
Five Floors photo Five Floors 1992 Hans Peter Kuhn