Günter Dohr

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Institutionen/Museen


Ausstellungen
Einzelausstellung1987Günther DohrMuseum FolkwangEssen
Einzelausstellung1982Lichtobjekte, Bilder,Sprengel MuseumHannover
Einzelausstellung1977Extempore 2Karl-Ernst-Osthaus-MuseumHagen
Einzelausstellung1975LichtobjekteStädtisches KunstmuseumBonn


Bibliograpie
Sammelkatalog1996Künstler-Lexikon für Münster und UmgebungHans EbertMünster 
Monographisch1987Günter Dohr. Lichtobjekte, Bilder, Arbeiten für HannoverHannover Kunstmuseum Hannover mit Sammlung Sprengel


2015
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Gestorben

Krefeld, Deutschland

2015
1980
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Forschung und Lehre

Krefeld
1980 erhält er die Professur für Objekt-Design an der Fachhochschule Niederrhein

1980
1970 - 1975
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Projekte

Krefeld, Deutschland
Von 1970 bis 1975 entwickelte Dohr Lichtobjekte mit elektronisch gesteuerter Farbveränderung, die graduelle, nur innerhalb größerer Zeiträume erfahrbare, lichtkinetische Phänomene erzeugen. Seit 1970 entwarf Dohr auf diesen künstlerischen Versuchen aufbauend, funktionale Lichtsysteme in architektonischen und urbanen Zusammenhängen.

1970 - 1975
1965 - 1969
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Arbeitsorte / Ateliers

Gründet zusammen mit Helmut Bettenhausen, Bernd Damke u.a. die Gruppe »B1«, ein Zusammenschluss von zehn an der gleichnamigen Schnellstraße lebenden Künstlern, der von 1965 bis 1969 besteht. »B1 macht objekte, projekte, plastiken, bilder, räume. B1 arbeitet kinetisch und statisch, mobil und stabil. B1 ist produktiv. B1 ist auf fabrikation und industrie eingestellt. B1 spielt und ist immer neugierig. B1 sind zehn, die an der B1 leben.«

1965 - 1969
1959
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Ausbildung

Kassel
Beeinflusst durch die Colour Field-Paintings eines Mark Rothko, Ben Nicholson und Franz Kline, sowie durch die Lichtexperimente der 1958 gegründeten Pariser »Groupe de Recherche d’Art Visuel«.

1959
1958 - 1962
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Ausbildung

Kassel
Studium in der Klasse von Arnold Bode an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst in Kassel. Unter seinem Lehrer kann er am Aufbau der Documenta II, 1959 in Kassel teilnehmen.

1958 - 1962

Das Medium Licht wird zu Dohrs zentralem Ausdrucksmittel. Der Auseinandersetzung mit Licht und Raum, Masse, der Bewegung des Objekts und des betrachtenden Subjekts gilt sein Interesse. Und so manifestiert sich in seiner Kunst Axiomatisches der sehenden Existenz: Raum, Masse, Bewegung in Abhängigkeit von Beleuchtung, Ausleuchtung und Durchleuchtung als durch die Kunst gegebene Orientierungsmöglichkeiten. Ab 1965 entstehen statische Lichtobjekte, die allein durch die Bewegung des Betrachters kinetische Energie erhalten. Doch erweitert Dohr bis 1970 seine Lichtobjekte um den Faktor technisiert erzeugter Kinetik: Elektromotoren treiben nun die Einzelelemente an, die den optischen Effekten verdankt, nicht mehr auf die Regie führende Technik zurückgeführt werden können.

http://www.nrw-museum.de/kuenstler/guenter-dohr.html

Besondere MerkmaleFokus: Licht-basierte Arbeiten
A large Cylindrogram (kinetic light object) photo A large Cylindrogram (kinetic light object) 1968 Günter Dohr 
Consol gelb photo Consol gelb 2000 Günter Dohr 
Im Vorübergehen photo Im Vorübergehen 1993 Günter Dohr