Brigitte Kowanz

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Festival / Biennial
Institutions/museums


Exhibitions
Solo exhibition2017Brigitte Kowanz, Infinity and BeyondBiennale di VeneziaVenedig
Group exhibition2013LightshowHayward GalleryLondon
Solo exhibition2010Brigitte Kowanz, Now I SeeMUMOK, Museum Moderner KunstWien
Solo exhibition1993Brigitte KowanzWiener SecessionWien
Group exhibition1990Biennial of SydneyBiennial of SydneySydney
Group exhibition1984ApertoBiennale di VeneziaVenedig


Artworks in Collections
Museum für angewandte KunstWien
Lentos KunstmuseumLinz
Museum Moderner Kunst Stiftung LudwigWien
Tiroler LandesmuseumInnsbruck


Publications
Monograph2012Verlag für moderne KunstBrigitte Kowanz - in light of lightBeate Ermacora, Gregor JansenISBN 978-3-86984-283-7Nürnberg 
Monograph2010Verlag für moderne KunstBrigitte Kowanz. Now I SeeISBN 978-3-86984-141-0Nürnberg Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Monograph2017Hatje Cantz VerlagBrigitte Kowanz. Infinity and BeyondISBN 978-3-7757-4254-2Berlin Christa Steinle


2017
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Awards

Celle, Deutschland
Brigitte Kowanz erhält 2017 den Deutschen Lichtkunstpreis. Mit der Auszeichnung ehrt die Robert Simon Kunststiftung in Celle die international erfolgreiche Wiener Künstlerin für ihr Lebenswerk.
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2017
2017
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Exhibitions

Venedig, Italien
Zusammen mimt Erwin Wurm vertritt Brigitte Kowanz 2017 Österreich auf der 57. L’Esposizione Internazionale d’Arte, La Biennale di Venezia.
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2017
2009
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Awards

Wien, Österreich
Brigitte Kowanz erhält 2009 den Großen Österreichischen Staatspreis, die höchste Auszeichnung, die von der Republik Österreich einmal jährlich einem Künstler für hervorragende Leistungen verliehen wird.

2009
1997
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Research and teaching

Wien, Österreich
Seit 1997 ist Brigitte Kowanz Professorin für Transmediale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie lebt und arbeitet in Wien.

1997
1995
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Research and teaching

Wien, Österreich
Seit 1995 setzt Kowanz - ausgehend von einfachen Strich-Punkt-Kombinationen – regelmäßig das Morsealphabet zur Codierung ein. Als binärer Code stellt es den Ursprung der Informationsübertragung mit Licht dar.

1995
1975 - 1980
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Education

Wien, Österreich
Brigitte Kowanz studierte von 1975 bis 1980 an der Universität für angewandte Kunst Wien.

1975 - 1980
- 1957
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Born

- 1957

Die Arbeit von Brigitte Kowanz ist eine technologische, nach rationalen Prinzipien organisierte Kunst, deren Werke aber zumeist eine Sphäre des Magischen, eine Aura des sinnlich Anziehenden und Poetischen aufbauen. Von hier aus weiter vorzudringen, führt auf ein Terrain der Dichotomien. So wie sich die Präsenz des Lichts vor allem über ihren Kontrast zur Finsternis manifestiert, so wie der vorgegebene Gegensatz zwischen hell und dunkel als eine ursprüngliche Polarisierung gelesen werden kann, sind die Werke der Künstlerin zwischen dem Festen und dem Liquiden angesiedelt. Sie nehmen ihren Ausdruck nicht bloß über das ungreifbare, nur schwer in Worte zu fassende Erstahlen von Helligkeit an, sondern ebenso über die jeweils ausgewählten Leuchtmittel – zumeist über die Technik speziell geformter Leuchtstoffröhren oder LED-Lampen mit bestimmten Farbwerten. 

Der Dualismus zwischen der empirischen Erfahrung des Lichts als unmittelbar präsentes Phänomen und der Materialität seiner Quellen findet seine Entsprechung in jener bemerkenswerten Eigenheit, Licht sowohl in Form von Wellen als auch als Teilchen abbilden zu können, wie aus der Praxis der Quantenphysik bekannt ist. Dieses paradoxe Nebeneinander als Gleichzeitigkeit von Gegensätzlichem lässt sich in das mathematische Modell des aus 0 und 1 bestehenden binären Codes transformieren.

http://www.parnass.at/portraets/mathematische-poesie-des-lichts-brigitte-kowanz

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aura photo aura 2005 Brigitte Kowanz 
iphone 09.01.2007 photo iphone 09.01.2007 2017 Brigitte Kowanz 
Morse Alphabet photo Morse Alphabet 1998 Brigitte Kowanz