Waltraut Cooper

TypeFemale
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Institutions/museums
Other


Awards
Honour1991Verleihung der Großen Goldenen MedailleKünstlerhaus WienWien
Honour1990Prix Ars Electronica (Anerkennung)Ars ElectronicaLinz
Award1975Landeskulturpreis für OberösterreichOberösterreichische LandesregierungLinz


Exhibitions
Solo exhibition2017PeaceArs Electronica CenterLinz
Solo exhibition2012Chance as StrategyVasarely Museum:Budapest
Solo exhibition2007Blue LinesMuseum im KulturspeicherWürzburg
Group exhibition2001DiarioGalleria d´Arte ModernaRom
Group exhibition1991Third Emerging Expressions BiennaleBronx MuseumNew York
Group exhibition1987The Art MachineStedelijk Museum:Amsterdam


Publications
Monography1998Der ApfelWaltraut Cooper. Eine WerkübersichtISBN-13: 978-3854501589Linz Oberösterreichische Landeskulturdirektion, Galerie im Stifterhaus
Monography2009Bibliothek der ProvinzWaltraut CooperISBN-13: 978-3900000387 Angelika Gillmayr


2010
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Awards

Wien, Österreich
Am 18. Mai 2010 wurde 'Waltraud Cooper der Berufstitel Professor verliehen.

2010
1987
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Linz, Österreich
Waltraut Cooper gilt als eine Pionierin der digitalen Kunst. Ihr "Klangmikado", das sie 1987 für die Ars Electronica schuf, ist ein Klassiker der digitalen Künste.

1987
- 1937
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Born

Linz, Austria

- 1937
--
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Education

Paris, Frankreich
Waltraut Cooper studierte Mathematik und theoretische Physik an der Universität Wien und an der Sorbonne Paris.

 

Waltraut Cooper ist eine österreichische Künstlerin. Sie studierte zunächst Mathematik und theorethische Physik an der Universität Wien und später an der Pariser Sorbonne Nach Lehrtätigkeiten in Linz und an der University of California begann Cooper eine künstlerische Laufbahn und studierte Malerei und Grafik in Lissabon und Frankfurt.  

Die zweimalige Biennale-Teilnehmerin zeigte Arbeiten zum Thema Kunst und Wissenschaft bei Festivals und Ausstellungen in bedeutenden Museen und Galerien in Wien, Rom, Paris, Montreal, Boston und New York.

Waltraut Cooper gilt als eine Pionierin der digitalen Kunst. Coopers "Klangmikado", das sie 1987 für die Ars Electronica schuf, gilt als Klassiker der digitalen Künste. Ihr künstlerisches Werk mit Schwerpunkt Medien, Licht und Architektur wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Waltraut Cooper ist Mitglied der Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs, Künstlerhaus seit dem Jahr 1980. Sie ist Kuraturiumsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Kulturpolitik.

Am 18. Mai 2010 wurde ihr der Berufstitel Professor verliehen.

Sie ist mit dem Universitäts-Mathematikprofessor James Bell Cooper verheiratet und hat eine Tochter.

https://de.wikipedia.org/wiki/Waltraut_Cooper

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Lichtflotte Arte Laguna photo Lichtflotte Arte Laguna 1995 Waltraut Cooper 
Lichtquadrat photo Lichtquadrat 2006 Waltraut Cooper