Pipilotti Rist

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Ausstellungen
Einzelausstellung2016 - 2017Pipilotti Rist: Pixel ForestNew MuseumNew York
Einzelausstellung2016Pipilotti RistKunsthaus ZürichZürich


Bibliograpie
Monographisch2012Verlag der Buchhandlung Walther KönigPipilotti Rist: Komm Schatz, wir stellen die Medien um & fangen nochmals von vorne anStephanie Damianisch, Brigitte Huck, Eva Laquièze-Waniek und August Ruhs3-86335-705-1Berlin Hans-Peter Wipplinger
Monographisch2001Phaidon Press LimitedPipilotti RistPeggy Phelan, Hans Ulrich Obrist, Elisabeth Bronfen0-7148-3965-5London 


2002
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Forschung und Lehre

Los Angeles, Vereinigte Staaten
2002 lehrte sie auf Einladung des Künstlers und Professors Paul McCarthy ein Jahr lang an der University of California, Los Angeles.

2002
1997
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Auszeichnungen

Venedig, Italien
Rist wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Premio 2000 der Biennale in Venedig (1997), dem Wolfgang-Hahn Preis (1999) und dem 01 award (2004) für ausserordentliche künstlerische oder wissenschaftliche Leistungen im Multimedia-Bereich.

1997
1988 - 1994
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Projekte

Basel, Schweiz
Von 1988 bis 1994 war Pipilotti Rist Mitglied der Musikband und Performance-Gruppe »Les Reines Prochaines«, mit der sie auch einige Platten veröffentlichte.

1988 - 1994
1982 - 1988
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Ausbildung

Wien / Basel, Österreich / Schweiz
Rist studierte von 1982 bis 1986 Gebrauchs-, Illustrations- und Fotografik an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. Von 1986 bis 1988 studierte sie Audiovisuelle Kommunikation (Video) an der Schule für Gestaltung in Basel.

1982 - 1988
1962
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Geboren

Grabs, Schweiz
Pipilotti Rist wurde 1962 in Grabs, heimatberechtigt in Altstätten geboren.

1962
- 2018
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Arbeitsorte / Ateliers

Zürich, Schweiz
Pipilotti Rist lebt und arbeitet in Zürich.

- 2018

Die Schweizerin Pippilotti Rist gilt als eine der international bedeutendsten Videokünstlerinnen der Gegenwart, die auch mit Fotoarbeiten, Installationen und Objekten Weltruhm erlangt hat. Zur Welt kam Pippilotti Rist als Elisabeth Charlotte Rist 1962 in Grabs, im Schweizer Rheintal. 20jährig immatrikulierte sich Pippilotti Rist 1982 für die Fächer Gebrauchsgrafik, Illustration und Fotografie an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien. 1986 wechselte Pippilotti Rist an die Schule für Design in Basel, um dort Audiovisuelle Gestaltung zu studieren. Bis 1988 lernte sie hier bei Professor René Pulfer. Schon während des Studiums in Basel entstanden die ersten freien Videoarbeiten und Installationen, zudem war Pippilotti Rist bald als freiberufliche Grafikdesignerin in verschiedenen Video-Studios tätig (1987-1994). Unter anderem arbeitete Pippilotti Rist für “Dig it”, das Zürcher Laboratorium für Bild und Ton. Als Mitglied der Performance-Band “Les Reines Prochaines” (“Die nächsten Königinnen”) betätigte sich Pippilotti Rist zudem in den Bereichen Musikkonzerte, Musikpublikationen und Performances (1988-1994). Pippilotti Rists Oeuvre konzentriert sich zwar auf die Videokunst, nicht minder bedeutend sind aber ihre gleichermaßen sinnlich-ästhetischen und irritierenden, oft intensiv buntfarbigen Fotoarbeiten, ebenso ihre Objekte und Installationen. Pippilotti Rists bislang größtes Projekt war der Spielfilm “Pepperminta” (2005-2009).

Pippilotti Rist gelangte seit den ausgehenden 1980er Jahren rasch zu großem Ruhm: 1988 erhielt sie für die Videoarbeit “Japsen” den Preis der Feminale Köln, ein Jahr darauf folgte für “Die Tempodrosslerin saust” eine Ehrung von VIPER Luzern, 1994 erhielt Pippilotti Rist den Video-Kunstpreis des Schweizerischen Bankenvereins und 1997 den Premio 2000 der Biennale von Venedig. 2002 / 2003 wurde Pippilotti Rist als Gastprofessorin an die University of California in Los Angeles berufen.Seit 2004 lebt und arbeitet Pippilotti Rist in Zürich und in den Schweizer Bergen.Werke von Pippilotti Rist sind international in bedeutenden Museen und Sammlungen vertreten und wurden bereits mit zahlreichen Einzelausstellungen geehrt, zuletzt etwa in der Münchner Pinakothek der Moderne (“Extremitäten [weich, weich]“, 2010), im New Yorker Museum of Modern Art (“Pour Your Body Out [7354 Cubic Meters]“, 2008) oder im Hara Museum in Tokio (“Karakara - Pipilotti Rist”, 2007).

https://www.kunstimunterricht.de/kurse/12-2-kommunikation/91-pipilotti-rist-videokuenstlerin.html (21. 9. 2018)

Besondere MerkmaleMedia Art / Elektronische Medien
Massachusetts Chandelier photo Massachusetts Chandelier 2010 Pipilotti Rist 
Pixelwald photo Pixelwald 2016 Pipilotti Rist