Ingo Bracke

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Initiativen/Projekte wolkenhain.aktionen intermediale Kunstprozesse im öffentlichen Räumen
Abbildungen Licht-Kunst-Aktion: "Begriffswolke"


Auszeichnungen
Stipendium2009Förderstipendium der Stadt SaarbrückenKulturamtSaarbrücken


Ausstellungen
Festival2018ESWERDELICH:TLuminale 2018Frankfurt, Deutschland
Projekt2018wolkenhain.aktionen/18 BLICK:WECHSELLandkreis KuselKaiserslautern und Reipoltskirchen, Deutschland
Kunst im öffentlichen Raum2011„IN VERSUS F: Licht als Partitur - Architektur als Klang“Bachhaus EisenachEisenach, Deutschland
Festival2010"IseeYOU”Light Festival in SingaporeSingapore, Malaysia
Kunst im öffentlichen Raum2008 - 2028Loreley-TetralogieWeltkulturerbe MittelrheintalSt. Goar, Deutschland


2020
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Wohnorte

Ingo Bracke lebt und arbeitet in Detmold und Berlin

2020
2001
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Projekte

Wolkenhain, Deutschland
Initiierung und künstlerischer Leiter des intermedialen Kunstprojekts wolkenhain.aktionen

2001
1972
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Geboren

Bad Neuennahr, Deutschland
Ingo Bracke wurde 1972 in Bad Neuenahr geboren. Studium der Innen-Architetur und Szenographie in Kaiserslautern, Hannover und Barcelona Studium der audiovisuellen Kunst an der Hochschule Bildenden Künste Saar. Meisterklasse Prof. Christina Kubisch Bühnenbildstudium an der Akademie der Bildenden Künste Dresden. Meisterlasse Prof. Johannes Leiacker

1972

Kunst

Ingo Bracke ist Bildender Künstler mit einen sehr breiten Arbeitsspektrum. Sein bildnerisches Material ist das stärkste und  zerbrechliche Medium zugleich: Das Licht. Bracke hat neben dem Studium mit der Audiovisuellen Kunst auch abgeschlossene Hochschulstudien als Innenarchitekt und Architekt, als Szenograph und Bühnenbildner sowie als Lichtdesigner absolviert. Sein Kunstbegriff und Arbeitsfeld ist sehr weit. Kunst ist für ihn gestalteter Um-Raum, und Kunst zu betreiben eine tiefe Wertschätzung dem Leben selbst gegenüber. Ästhetik ist kein reiner Selbstzweck, sie ist eine Verfeinerung der Wahrnehmung, und Möglichkeit Dinge wahrzunehmen und zu erkennen die für uns als Menschen außerhalb des Kunst-Kontextes so schwer erfahrbar und erfassbar sind. Sein künstlerischer Ansatz ist einerseits kunstwissenschaftlich verankert und intellektuell elaboriert, anderseits ganz einfach lesbar und hat immer einen direkten emotionalen Zugang. Dies macht seine Kunstwerke, egal welchem Genre sie entstammen zu Objekten der Hochkultur die sich stets einer direkten und unmittelbaren Lesart hin öffnen. Bracke schafft „allsinnliche Erlebnis Kunst“, keine „Events“ er kreiert besondere Momente der Begegnung zwischen Kunstwerk und Publikum in einem determinierten Kontext, d.h. bestehende Werke einer Werkgruppe werden in der Präsentation an einem bestimmen Ort in die Spezifsche Zeit Raum und Inhaltliche Bezüge überführt und auf den örtlichen  herunter gebrochen und neu interpretiert. Dies macht seine Kunst und seine Kunstwerke so einzigartig, sie sind Ortsspezifisch und entstehen immer im Hier und Jetzt. Sie erinnern den Betrachter in einer digitalen reproduzierbaren Welt an den Wert und die Vergänglichkeit des Augenblicks. Bracke überschreitet die Grenzen zwischen Theater, Konzert, Oper, Tanz, Performance und Objektbezogener Kunst. Bei ihm werden die Parameter Materialität, Visualität, Zeit und Räumlichkeit zu einem neuen einzigartigen Ganzen.

https://ingobracke.de/kunst (23.05.200)

 

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Loreley-Tetralogie photo Loreley-Tetralogie 2008 Ingo Bracke 
wolkenhain.aktionen/18 BLICK:WECHSEL photo wolkenhain.aktionen/18 BLICK:WECHSEL 2018 Ingo Bracke