Margareta Hesse

ZuordnungKünstler_in
Frau
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Auszeichnungen
Preis2004Kunstpreis der Stadt HammHamm, Deutschland
Stipendium1991Hoesch Artist’s-Grant for „Werkkunst” project, DortmundDortmund
Preis1990HArt Prize of the City of GöttingenGöttingen


Ausstellungen
Einzelausstellung2014IrrlichterKunstmuseumCelle
Einzelausstellung2013LichtzonenKunstmuseumAhlen
Einzelausstellung2010LichtschneiseMuseum Mathildenhöhe Darmstadt, Historisches WasserreservoirDarmstadt
Einzelausstellung2008Liniengefüge / LichtgefügeStiftung Konkreter KunstFreiburg
Einzelausstellung2007herz.schritt.macher.Gustav Lübcke MuseumHamm


Sammlungen
Sammlung Douglas Holding AG / Sammlung Lowenstein-MossLondon
Werner Richard - Dr. Karl Dörken StiftungAllendorf
Sammlung Rudolf SchmidZürich
Staatliche Galerie MoritzburgHalle
Kunstmuseum Celle, Sammlung Robert SimonCelle
Kultusministerium / Landtag, DüsseldorfDüsseldorf


Bibliograpie
Monographisch2007Kettlerherz.schritt.macherGundula CasparyISBN-13: 978-3939825425Dortmund 


2011
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Forschung und Lehre

London, England
„Stimulus and Linking“, lecture about the laser installations "Swathe of Light I-VI" at the Royal College of Art, London within the International Conference „Imagining Imagination“

2011
2011
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Forschung und Lehre

New York, USA
„Carousel of Perception“, lecture about the laser installations"Swathe of Light I-VI" at the School of Visual Arts, New York, within the International Conference „Embodied Fantasies“

2011
1995
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Forschung und Lehre

Dortmund, Deutschland
Professur für Grundlagen der künstlerischen Gestaltung und Illustration an der FH Dortmund

1995
- 1956
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Geboren

Duderstadt, Deutschland

- 1956
--
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Arbeitsorte / Ateliers

Berlin / Dortmund, Deutschland

Der „Käsekeller“ ist eine Kasematte, die zu einem Tunnelsystem gehört, das seit dem 16. Jahrhundert als Lager- und Schutzstätte immer weiter ausgebaut wurde. An diesem Ort, der im Zweiten Weltkrieg auch als Luftschutzbunker diente, wird Margareta Hesse unter dem Titel „Lichtfalle“ eine Installation aufbauen. Zehn gleißend rote, gebündelte Laserstrahlen werden dort in einem linearen System über den Köpfen der Betrachter schweben. Ein synthetisch generierter Soundscape – ein technisches Brummen – ergänzt durch elektrische Knistergeräusche, wird den Raum erfüllen. Mit den klar gebündelten Strahlen des Laserlichtes konstruiert Margareta Hesse gleißend rote Linien durch Architekturen. Linien, die wie der Faden der Ariadne durch den Raum führen oder sich in geometrischer Strenge zu quasi objekthaften Erscheinungen formieren, die z. T. auch inhaltlich Bezug nehmen auf die speziellen Orte. Die Linien, die sich in die Geometrie des Raumes einbetten, erstarren aber bei aller kompositorischen Strenge nicht zum formalistischen Spiel, sondern wecken auch durch die speziellen Charakteristika des Laserlichtes Assoziationen und Emotionen. Der zarte Dunst, der das Laserlicht sichtbar macht und zum Glühen bringt, lässt den roten Laserstrahl brodelnd erscheinen. Berührt man den objekthaft anmutenden Lichtstrahl, greift die Hand ins Leere, wird aber getroffen von einer grellen, bedrohlich wirkenden gleißend hellen Lichtreflexion. Ein Spiel mit der visuellen und körperlichen Wahrnehmung, mit Assoziationen, Erwartungen und Erfahrungen.

http://evilichtungen.de/margareta-hesse/

 


 

licht - raum - erkundungen photo licht - raum - erkundungen 2017 Margareta Hesse 
Swathe of Light IV photo Swathe of Light IV 2010 Margareta Hesse